Häufige Fragen

Bietet LeadJourney Cross-Device-Tracking?

Wie LeadJourney einen Klick auf einem Gerät mit einer Conversion verbindet, die später auf einem anderen passiert – erst am Handy, dann am Laptop, oder offline im CRM abgeschlossen.

Ja – für die wichtigste Journey: vom Anzeigen-Klick bis zum abgeschlossenen Verkauf. Jemand klickt in der Mittagspause am Handy auf deine Anzeige und wird erst Tage später am Laptop zum zahlenden Kunden – oder nach einem Gespräch, das dein Vertrieb im CRM festhält. LeadJourney ist so gebaut, dass dieser Verkauf trotzdem beim ursprünglichen Anzeigen-Klick landet.

Kurz gesagt

LeadJourney ordnet über eine serverseitig gespeicherte Click-ID zu – nicht über ein Cookie, das an einen Browser gebunden ist. So wird eine später gemeldete Conversion – von einem anderen Gerät, deinem CRM oder einem Zahlungsanbieter – auf den Klick zurückgematcht, mit dem alles begann.

Warum Cross-Device-Tracking normalerweise schwierig ist

Die meisten Tracker leben in einem Browser-Cookie. Ein Cookie, das auf dem Handy gesetzt wurde, lässt sich auf dem Laptop nicht lesen – ein reiner Cookie-Tracker sieht den Mobil-Klick und den Desktop-Kauf also als zwei verschiedene, voneinander unabhängige Personen. Die Anzeige bekommt keine Anerkennung für den Verkauf, den sie tatsächlich gebracht hat.

Das tiefer liegende Problem: Es gibt keinen perfekten Weg zu wissen, dass ein anonymer Handy-Besucher und ein anonymer Laptop-Besucher derselbe Mensch sind. Jedes ehrliche Tool muss klar sagen, wo es eine Journey zusammenführen kann – und wo nicht.

Wie LeadJourney Geräte überbrückt

Der Schlüssel: Der Anker von LeadJourney ist eine Click-ID, die im Moment des Klicks erfasst und auf dem Server gehalten wird – nicht nur im Browser des Besuchers. Von dort verbinden zwei Dinge die Punkte über einen Gerätewechsel hinweg.

1. Die Click-ID folgt dem Lead durch deinen Funnel

Klickt jemand auf deine Anzeige, wird die Click-ID erzeugt und reist mit – über die URL in deinen Funnel und auf den Lead, sobald er ein Formular abschickt. Diese Click-ID hängt nun an einer echten Person in deinem System, unabhängig davon, welchen Browser oder welches Gerät sie benutzt hat.

2. Conversions werden Server-zu-Server gematcht

Wenn der Verkauf schließlich passiert – vielleicht später, vielleicht ganz woanders – wird er serverseitig an LeadJourney zurückgemeldet:

  • dein CRM markiert den Lead als gewonnen, oder
  • ein Postback / Webhook aus deinem Checkout oder von deinem Zahlungsanbieter feuert.

Diese Meldung trägt die Click-ID, sodass LeadJourney sie dem ursprünglichen Klick zuordnet – ohne dasselbe Cookie, denselben Browser oder dasselbe Gerät zu brauchen. (Jede Conversion trägt zusätzlich eine Transaktions-ID, sodass ein erneut gefeuertes Postback dedupliziert und nicht doppelt gezählt wird.)

Wo der Gerätewechsel verschwindet

Weil der Match über die Click-ID auf dem Server passiert, spielt die Frage „war es dasselbe Gerät?" keine Rolle mehr. Ein Mobil-Klick und eine Desktop- (oder Offline-)Conversion werden zu einer Journey, solange die Click-ID bis zum Conversion-Event durchgereicht wurde.

Eine typische Cross-Device-Journey

  1. Mittagspause, Handy: ein Besucher klickt auf deine Anzeige. LeadJourney erfasst die Click-ID sowie Kampagne, Ad-Set und Anzeige.
  2. Die Click-ID folgt ihm in deinen Funnel und auf den Lead, sobald er seine Daten eingibt.
  3. Am Abend, Laptop – oder drei Tage später nach einem Vertriebsgespräch: er kauft.
  4. Dein CRM oder ein Postback meldet den Verkauf mit der Click-ID. LeadJourney ordnet den Umsatz dem Handy-Klick aus Schritt 1 zu.

Was es kann – und was nicht

Es überbrückt Geräte, wenn es eine Click-ID gibt, der es folgen kann – und das deckt genau die Journey ab, die wirklich Umsatz bringt: Klick → Lead → Verkauf, selbst wenn der Verkauf auf einem anderen Gerät, offline oder erst Wochen später landet.

Es rät nicht, dass zwei anonyme Besucher dieselbe Person sind. Surft jemand anonym am Handy, identifiziert sich nie und kauft später aus einem frischen, parameterlosen Besuch am Laptop, gibt es keine gemeinsame Click-ID, die beide verbindet – und LeadJourney erfindet keine. So holst du die meiste Abdeckung heraus:

  • Halte die Click-ID am Fließen. Reiche sie durch Redirects, deinen Funnel und dein CRM durch, damit sie vorhanden ist, wenn die Conversion gemeldet wird. Siehe Cross-Domain-Tracking dazu, wie sie zwischen Domains reist.
  • Melde Conversions serverseitig (CRM oder Postback), statt dich nur auf ein Browser-Pixel zu verlassen, das das andere Gerät gar nicht sehen kann.

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