Häufige Fragen

Bietet LeadJourney Cross-Domain-Tracking?

Wie LeadJourney die Journey eines Besuchers verbunden hält, wenn sie über mehrere Domains läuft – deine Marketing-Seite, einen separaten Funnel und einen Checkout auf eigener Domain.

Ja. LeadJourney ist darauf ausgelegt, einem Besucher über mehrere Domains hinweg zu folgen – zum Beispiel von deiner Marketing-Seite zu einem Funnel auf einer anderen Domain bis hin zu einem Checkout auf einer eigenen Domain. Die Journey bleibt verbunden, sodass Lead und Umsatz weiterhin bei der Anzeige landen, mit der alles begann.

Kurz gesagt

Cross-Domain-Tracking funktioniert, weil der Anker von LeadJourney eine Click-ID ist – kein domain-gebundenes Cookie. Solange diese Click-ID mit dem Besucher von einer Domain zur nächsten reist, gehört jeder Schritt zur selben Journey.

Warum Cross-Domain-Tracking normalerweise schwierig ist

Browser-Cookies sind First-Party – sie gehören zu genau einer Domain und können auf einer anderen nicht gelesen werden. In dem Moment, in dem ein Besucher von deinemarke.de zu deincheckout.de wechselt, verliert ein cookie-basierter Tracker den Faden und startet eine brandneue, anonyme Session. Anzeigen-Klick und Verkauf sehen am Ende aus wie zwei völlig unterschiedliche Personen.

LeadJourney umgeht das auf zwei Wegen.

Wie LeadJourney das löst

1. Das Tracking-Script läuft auf jeder Domain als First-Party

Du bindest LeadJourney über eine Tracking-Subdomain auf deiner eigenen Website ein (ein CNAME, der auf package.leadjourney.io verweist). Das kannst du auf jeder Domain tun, die dir gehört. So läuft LeadJourney überall First-Party – widerstandsfähiger gegen Ad-Blocker und Browser-Beschränkungen als ein Drittanbieter-Tag, und das auf jeder Seite deines Funnels.

2. Die Click-ID reist in der URL mit

Der eigentliche Trick ist die Click-ID. Klickt jemand auf eine Anzeige, die auf deinen LeadJourney-Tracking-Link zeigt, wird eine Click-ID erzeugt und diesem Besucher zugeordnet. Schickst du ihn weiter auf die nächste Domain, reist die Click-ID in der URL mit:

https://deincheckout.de/?click_id=8f3c…   ← über die Domain-Grenze hinweg mitgegeben

Das LeadJourney-Script auf der nächsten Domain liest click_id (und alle lj_*-Kampagnen- Parameter) direkt aus der URL und setzt dieselbe Journey fort, statt eine neue zu beginnen. Weil die ID im Link steckt und nicht in einem Cookie, bricht beim Domain-Wechsel nichts ab.

Das Einzige, was du tun musst

Wenn du von einer deiner Domains auf eine andere verlinkst, gib die Click-ID in der URL weiter. Hänge ?click_id=<die Click-ID des Besuchers> an den Ziel-Link an (und behalte alle lj_*-Parameter). Genau dieser eine Schritt hält die beiden Domains auf derselben Journey.

Eine typische Multi-Domain-Journey

  1. Ein Besucher klickt auf deine Anzeige → LeadJourney erzeugt eine Click-ID und erfasst Kampagne, Ad-Set und Anzeige aus den lj_*-Parametern.
  2. Er landet auf deinemarke.de, schaut sich um und klickt weiter zu deinem Funnel auf funnel.de – die Click-ID wird im Link mitgegeben.
  3. Er erreicht den Checkout auf checkout.de und schickt ein Formular ab – der Lead wird mit derselben Click-ID verknüpft.
  4. Der Verkauf wird zurückgemeldet (über dein CRM oder ein Postback) – gematcht auf diese Click-ID.

Drei verschiedene Domains, eine verbundene Journey – und der Umsatz wird genau der Anzeige zugeordnet, die den Klick gebracht hat.

Was du beachten solltest

  • Installiere das Script auf jeder Domain der Journey – Marketing-Seite, Funnel und Checkout sollten LeadJourney jeweils First-Party laden.
  • Gib die Click-ID bei jedem Sprung weiter. Lässt ein Link auf eine andere Domain sie fallen, startet die Journey dort anonym neu.
  • Subdomains sind unkompliziert (shop.deinemarke.de). Bei echten, getrennten Domains (deincheckout.de) ist das Weitergeben der Click-ID in der URL am wichtigsten.
  • Für deine Cookie-/Consent-Lösung auf jeder Domain bleibst du selbst verantwortlich.

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